Elektrosmog und Elektrosensibilität

Elektrosensible Menschen

Grundsätzlich sind alle Menschen sind elektrosensibel.
Nur der Grad der Sensibilität spielt die entscheidende Rolle.
Dauerhafte Elektrosmogbelastung lässt sich auch im Blut nachweisen. Es gibt zum Beispiel den „Erytrozyten-Reife-Index“ ein ganz realer Blutwert, der den Anteil der Frühformen (Retikulozyten) der roten Blutkörperchen im Blut misst. Dieser liegt grob bei 1% und steigt auf ein mehrfaches bei bei starker dauerhafter Hochfrequenzbelastung. Und reduziert sich auch nach einigen Wochen wenn die Dauerbelastung unterbleibt.
Es zeigt auf jeden Fall das jeder Mensch darauf reagiert. Ob der Mensch es  wahrnimmt, ist die andere Frage.
Wenn er es wahrnimmt und es ihn in seinem Alltag belastet, dann spricht man in der Regel von Elektro(hyper)sensiblen Menschen.

Um diesen Menschen zu helfen, braucht es zu aller erst einen elektrosmogarmen Rückzugsbereich. Ein regenerativer Schlaf- und Rückzugsbereich ist das Wichtigste zum Start.
Man kann sich das Vorstellen wie bei einer Allergie.
Eine Substanz wie z.B. Birkenpollen oder Nüsse oder hier eine physikalisches Feld wird in der Masse der Bevölkerung allgemein insoweit gut vertragen, dass keine Symptomen auftreten.
Teile dieser Bevölkerung vertragen es allerdings gar nicht, was bis zu einem lebensbedrohenden Zustand gehen kann.
Mit Elektrosmog ist das nichts anderes. Niemand würde eine Allergie oder einen Heuschnupfen als eingebildet ansehen. Auch wenn es für Menschen ohne Allergie schwer nachvollziehbar ist.

Elektrohypersensibilität lässt sich ähnlich wie Allergien behandeln.
1. Schritt: Allergen bzw. elektromagnetische Felder drastisch reduzieren.
2. Schritt: Schauen was noch alles das eigene Regulationssystem schwächt, und dies möglichst verändern oder zumindest stabilisieren.
3. Schritt: Resilienzen und Stabilisierungen aufbauen, um dadurch trotz der Sensibilität einen annähernd selbstbestimmten Alltag nahe zu kommen.

Kein Allergiker, und kein Elektrosensibler wird auch mit der besten Therapie sich verhalten können wie eine Mensch, der von diesem Thema nicht betroffen ist.
Doch es ist möglich auch mit Elektrosensibilität ein nach außen hin normales Leben zu führen.
Natürlich ist es mit Aufwand verbunden, aber es geht, Schritt um Schritt.