Über mich

… und meinen Weg mit der Wünschelrute.

Ich bin Roman Schilling, seit etwas über 15 Jahren selbständiger Heilpraktiker. Ein Teil meiner Arbeit als Heilpraktiker war von Anfang an der Umgang mit der Wünschelrute.

Gleich zu beginn meiner Heilpraktiker- Tätigkeit erlernte ich das Rutengehen.
In etwa so wie ich es heute im A-Kurs Wohnen und Schlafen unterrichte.
Es ist möglich,  in der Praxis festzustellen, ob ein Patient an seinem gewöhnlichen Schlafplatz auf einer Wasserader oder Erdverwerfung schläft. Schläft er auf solch einer Energiezone, lädt er sich damit auf und trägt es wie einen Rucksack mit sich spazieren. Diesen „Rucksack“ kann man in der Praxis leicht bestimmen.
Wenn sich nun ein Zusammentreffen von Symptomen bzw. dem Symptom-Ort der Beschwerden des Patienten und einem relevanten „Rucksack“ ergab, war der erste therapeutische Schritt, die Änderung des Schlafplatzes einzuleiten. Bei vielleicht einem Drittel der damaligen Patienten war das schon ausreichend um Beschwerdefreiheit zu erzielen.

In der Naturheilkunde war bis 2005 noch eine „goldene Zeit“. Kurz darauf kamen EU-Verordnungen,  die ca. 80% der reichhaltigen naturheilkundlichen Arzneien vom Markt fegten. Davor stellten viele sehr kleine Pharmafirmen unzählige Naturheilkundliche Mittel her. Danach konnten es sich nur noch wenige große  Firmen leisten.
Auf jeden Fall gab es in dieser Zeit auf Heilpraktiker- Messen Arzneimittelmuster „in Hülle und Fülle“. Ich sortierte diese in Schuhkartons nach Indikationen. Niere-Blase und Magen-Darm brauchten sogar zwei Kartons, da die Auswahl so groß war.
Nun steht man da als Therapeut, mit 5-20 Arzneien mit der selben passenden Indikationsstellung, aber ganz unterschiedlichen Zusammensetzungen. Ohne irgend eine Rationale Begründung, warum die Eine besser sein soll für den Patienten als die Andere.  Jetzt kam die Rute ins Spiel. Die A-Kurs-Technik aus Vitalität und Verträglichkeit hatte ich bereits gelernt und sie gab dankbare Hinweise. Sie war aber zu aufwendig und ich forschte nach einer Vereinfachung. So entstand die Methode des B-Kurs.  Ab und an zeigten sich auch Phänomene, dass ein Herzmittel bei Harnwegsbeschwerden  besser anschlug als die Nierenmittel. Spannend, vor allem dann, wenn damit die chronischen Beschwerden endlich weggingen.
Es eröffneten sich weite Forschungsfelder mit der Rute und der Heilkunde. Das Maß des Erfolges war immer die Genesung des Patienten.
 
Es folgte eine intensive Beschäftigung mit dem Thema des Elektrosmogs mit zahlreichen Arbeits-Praktika und Ausbildung bei Mess-Ingenieuren und Baubiologen, ein Großteil dabei bei Dipl.Ing Paul Layer in Backnang und bei Karl-Heinz Weinisch in Weikersheim. Das war die Zeit, als das Mobilfunknetz erst ausgebaut wurde und die Menschen sich über neue Funkmasten beschwerten, im Gegensatz zu heute, in der sich die Menschen über mangelnde Netzabdeckung beschweren.
Viel hat sich verändert seit den 2000er Jahren. Damals konnte man Symptome am vegetativen Nervensystem relativ gut zuordnen und unterscheiden zwischen W-LAN, Mobilfunk und Niederfrequenter Belastung (230V Hausnetz). Heute ist es ein nicht mehr wirklich unterscheidbare Summe.
Zum anderen muss man auch sagen, dass sich der Körper und das Nervensystem in dieser Zeit viel besser angepasst haben und mit den Belastungen besser umgehen können.
Nichts desto trotz bleibt es eine Belastung, die Regulationskraft kostet.
Was sich nicht verändert hat, ist die technische Seite dieser elektromagnetischen Strahlung.
Eine Grundregel ist, dass diese Strahlung im „Quadrat zur Entfernung“ abnimmt. Das ist schwierig vorstellbar, da es keinen wirklichen Vergleich im gewöhnlichen Alltag gibt.
Aber bezogen auf einen gewöhnlichen W-LAN-Router, wie ihn die meisten zu Hause haben, bedeutet es folgendes:
Die Strahlendichte des W-LAN Signals ist an der Stelle, an der man gerade noch so Empfang hat, ca. 10 – 100 Millionen mal geringer als direkt am Router.
Früher war die Devise Strahlung zu vermeiden. Heute heißt es bewusst mit dem Thema umzugehen und Strahlung reduzieren.
Und eine Reduktion um das 10 Fache ist fast immer leicht möglich.
Eine Reduktion um das 100-1000 Fache ist oft mit überschaubarem Aufwand möglich.
Was darüber hinausgeht ist in der Regel ein umfangreiche Arbeit. Mit der ich auch einige Erfahrung habe und die Möglichkeiten und auch die Grenzen des Machbaren kenne.
Es geht darum dort Verbesserung zu schaffen, wo der Nutzen im Verhältnis zum Aufwand steht.
Das ist weit besser als den Kopf in den Sand zu stecken mit den Worten: „Die Strahlen sind doch heute überall – da kann man nichts machen.“
In dieser Zeit war ich auf dem Gebiet Haus-und Schlafraumuntersuchung sehr aktiv. Ich habe bei bis zu 40 Vorträge pro Jahr gesprochen  und war auf Regionalmessen vertreten.

Bestimmen des „Schlafplatz-Rucksacks“ am Messestand.
Schokoladen-Messung! Welche Schokolade ist die Beste für Sie?  Demonstration der Verträglichkeits- und Arzneimessung (B-Kurs) anhand von vielen Schokoladen. Die Lieblingsschokolade war in ca. 80% der Besucher entweder die „bestverträgliche“ oder die mit dem aller schlechtesten Ergebnis. Selten eine im Mittelfeld. 

 Die „Schokoladen-Messung“ war eine lustige Werbeidee, die vom Publikum gerne angenommen wurde. Aber genau diese mehreren hundert Probanden (wir waren vier, die sich mit dem Messen abwechselten), zeigten dieses beständige Phänomen mit der unverträglichen Lieblingsschokolade.
Wer müde und erschöpft ist, bekommt bei einer Unverträglichkeit, wenn er diese zu sich nimmt, einen kleine Histamin-Reaktion, das ist ein „entzündlich-allergischer-Energieschub“. Es fühlt sich gemeinsam mit Adrenalin an wie Wach-werden und munterer-Sein. Das erscheint toll, aber es treibt noch weiter in die Erschöpfung.
Aus den Erkenntnissen dieses „Werbe-Gags“ hat sich die Ruten- Ausbildung speziell für chronisch Kranke Patienten entwickelt.


Mit der Zeit und einiger Berufserfahrung wurden neu Themen deutlich.
Es gab viele Menschen, die ihr Bett oder ihre Wohnung gar nicht verändern wollten, selbst nicht nur probeweise -trotz glaubhafter Chance auf Symptomlinderung. Es zeigte sich, dass es dort Qualitäten gab, die die Menschen anscheinend „gezielt-unterbewusst“ suchten.


Rutenkurs 2006 – schräg verlaufende Wasseraderprojektion.


In meinen Rutenkursen zeigte sich auch ein beständig wiederkehrendes Phänomen:
Ich lasse die Teilnehmer als erste Übung ein Plätzchen auf einer Wiese suchen, dass ihnen gefällt. Einfach so ohne Begründung und Argumentation, einfach einen Platz auf einer  ca. 10mx10m Wiese der angenehm für sie ist. Diesen Platz markiert ein jeder Teilnehmer mit seinem Namensschild. Dann beschreibt der Teilnehmer was ihm dort gefällt.
Da der weitere Kurs meist auf derselben Wiese stattfand, kam es immer wieder vor, dass einzelne sich exakt auf eine Wasserader oder eine Erdverwerfung stellten – nicht in die Nähe davon, sondern präzise in die Mitte.
In späteren Kursen begann ich, den oben beschrieben „Rucksack“ gleich zu Beginn des Kurses zu messen, ohne vorerst etwas zu dem Ergebnis zu bekannt zu geben.
Es stellte sich heraus, dass es genau diese Teilnehmer waren, die auf einer jeweiligen Energiequalität schliefen, die sich auch exakt diese Qualität als „schönen-angenehmen“ Platz heraussuchten.
Teilnehmer, die einen guten Schlafplatz zu Hause hatten, suchten sich auch intuitiv einen „guten Platz“ auf der Wiese.
Es scheint da also Themen zu geben, die tiefer mit dem Menschen verbunden sind, als dass es „nur“ um einen besseren oder schlechteren Schlafplatz geht.


Im therapeutischen Bereich ging die Forschung auch weiter. Je besser und klarer ich arbeitete, um so deutlicher kamen die Schwachstellen zum Vorschein.
Ich wurde aktives Mitglied einer Arbeitsgruppen radiästhetisch- arbeitender Therapeuten.
In der therapeutischen Radiästhesie geht es vor allem um Diagnostik und Prognostik. Prognostik meint hier,  eine Therapie oder Arznei zu bestimmen, die den Symptomverlauf des Patienten möglichst gut beeinflusst. Und dort zeigten sich auch immer wieder Ausreisser, d.h. wohlbegründete therapeutische Erfolgserwartungen, die sich aber nicht in der Wirklichkeit der Patientengenesung zeigten. Mit der Forschung an diesem Problem kam ich zu der „Unerlöst-Messung“ (Vitalität und Verträglichkeit E-Kurs).
Die Möglichkeit, den „unbedachten Schaden“ oder die „Rückseite der Medaille“ zu betrachten, war eine enorm große Erweiterung des Blickfeldes.
Eine solche Erweiterung des Blickfeldes stellt auch viele der vermeintlich einfachen und guten Lösungen in Frage. 
Damit wurde mir auch klar,  dass eine diagnostizierte und trotzdem belassene Schlafplatzbelastung weit größeren Schaden anrichtet, als eine „nicht-diagnostizierte“.

Es wurde mit jedem neuen Erkenntnisschritt komplexer und komplizierter… nach einiger Zeit dann aber leichter und natürlicher als je zu vor.
Und dieses wiederholte sich oft.

Als ich nach einigen Jahren auch dieses Thema soweit erforscht hatte,  um es in meinem Wahrnehmungsbild verinnerlicht zu haben, trat wieder ein neues Thema in den Mittelpunkt der Fragestellung.
Plätze, Häuser und Zimmer haben eine Eigenleben und ein Charakter.
Ganz unabhängig, ob es mit Wasserader und Erdverwerfung passen würde – nicht jedes Zimmer, in das ein Bett hinein passt, will ein Schlafzimmer sein.
Es gibt Zimmer in denen werden Kinder krank und traurig. Doch diese sind nicht schlecht, sondern einfach keine Kinderzimmer. Gut möglich, dass ein Buchhalter in einem solchen Zimmer fröhlich seine Arbeit tun kann, besser als irgend wo anders. Aber es kann eben kein Kind darin leicht und fröhlich spielen.

Die Radiästhesie ist ein weites Themenfeld. Eigentlich ist es eher ein Werkzeug, das auf fast allen Themenfeldern  eingesetzt werden kann.